Mann, Online-Shopping, Handy, Laptop, Kreditkarte
Der „Hybride Kunde“ – ist das noch Zukunftsmusik oder sind wir schon viel weiter?

Ein Kommentar von Denis Krumpholz

Wir leben in einer digitalen Gesellschaft – immer online – in der jeder Konsument frei entscheiden kann, wann und wo er was konsumiert. Dabei zeigt sich, dass das Kundenverhalten immer diverser wird. Kund:innen springen in ihrem Kaufverhalten von modern/online zu konservativ/analog/vor Ort, frei nach persönlichem Gusto und schaffen so ihre persönlichen positiven Kauferlebnisse. Aber bei einem Punkt sind sich alle einig – schnell muss es gehen! Unabhängig davon, ob die Kund:innen selbst online kaufen oder sich offline persönlich beraten lassen möchten– am liebsten wollen sie ihre Ware sofort haben. Genau das ist im Übrigen oft immer noch ein Argument für den analogen Kauf im Handel vor Ort: die direkte Verfügbarkeit.

Auch wenn die Toleranz der Konsument:innen für „Bearbeitungszeiten“ an vielen Ecken noch gegeben ist, wollen immer mehr Kund:innen ihr Anliegen gerne in dem Moment gelöst bekommen, in dem es ihnen in den Sinn kommt. Und genau an der Stelle setzen moderne Dienstleister mit Apps und Webportalen an. Wir alle kennen das z. B. aus dem Onlinebanking – mit wenigen Klicks hat man dort einen Dauerauftrag oder eine Überweisung ausgelöst und das To-Do abgehakt.

24/7 einfache Geschäftsvorgänge anzustoßen oder auch direkt zu erledigen, gehört mittlerweile zu unserem Alltag. Und genau dort setzen wir als Neodigital mit einem hohen Automatisierungsgrad und unserem Serviceportal myNeo an. Alle relevanten Aspekte rund um die Verträge Ihrer Kund:innen können von diesen direkt oder von Ihnen selbst 24/7 eingegeben und direkt umgesetzt werden. Bestandswirksam mit sofortiger Dokumentation an Sie und Ihre Kund:innen.

Die Technik ermöglicht es uns, aus einfachen Anliegen auch einstufige Vorgänge ohne Wiedervorlage zu machen. Einfach, jederzeit, schnell und Fallabschließend – die Erwartungshaltung vieler Kunden.

Ein Fazit zum Ende: Mit fortschreitenden Digitalisierungsgraden sowie einer Verjüngung der Kundenstämme – und des damit einhergehenden Kaufverhaltens – entwickeln die Vertriebe der Wirtschaftsunternehmen in Deutschland ihre Kundschaft deutlich weiter hin zu rein digitalen Geschäftsmodellen. Daher glaube ich, dass wir in Teilbereichen der Wirtschaft schon nicht mehr nur vom hybriden Kunden, sondern vom digitalen Kunden sprechen können.

 

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